Auf der Suche nach einem geeigneten Schulfoto-Partner?
Erfahren Sie hier worauf Schulen bei der Auswahl eines Schulfotografie-Partners achten sollten.
Einen Fototag Schule organisieren bedeutet vor allem, den Termin so in den Schulalltag einzubauen, dass Unterricht, Lehrpersonen und Kinder möglichst wenig belastet werden.
Dafür braucht es keine komplizierte Organisation. Entscheidend sind ein geeigneter Termin, ein realistischer Zeitplan, passende Räumlichkeiten und eine klare Kommunikation.
Jährlich begleiten wir zahlreiche Schulfoto-Aktionen an unterschiedlichsten Schulen. Dabei zeigt sich immer wieder: Je klarer die wichtigsten Punkte im Vorfeld geregelt sind, desto entspannter läuft der eigentliche Fototag.

Für die Organisation sind im Wesentlichen fünf Punkte wichtig:
Wie umfangreich die Vorbereitung ist, hängt von der Grösse der Schule ab. Eine Schule mit wenigen Klassen benötigt naturgemäss weniger Planung als eine grössere Schule mit mehreren hundert Kindern.
Ein erfahrener Schulfotografie-Partner sollte die Schule bei diesen Schritten unterstützen.
Am Anfang steht die Wahl des Fototermins. Dabei lohnt es sich, den Schulkalender zu berücksichtigen.
Ungünstig sind beispielsweise Tage mit:
Erfahrungsgemäss ist ein möglichst normaler Schultag ideal. Je weniger aussergewöhnliche Aktivitäten gleichzeitig stattfinden, desto einfacher lässt sich die Schulfoto-Aktion in den Unterricht integrieren.
Bei grösseren Schulen kann es sinnvoll sein, die Schulfoto-Aktion auf mehrere Tage zu verteilen. Das hängt von der Anzahl Klassen ab.
Vor der Detailplanung sollte klar sein, welche Klassen am Fototag teilnehmen.
Typischerweise entstehen Portraitfotos und Klassenfotos. Je nach Schule können auch Gesamt- oder Teamfotos hinzukommen.
Eine vollständige Übersicht der teilnehmenden Klassen ist wichtig, weil darauf der Zeitplan aufgebaut wird. Änderungen kurz vor dem Fototag sind zwar nicht immer vermeidbar, sollten aber möglichst früh kommuniziert werden.
In der Praxis zeigt sich: Eine aktuelle Klassenübersicht verhindert viele kleine organisatorische Probleme am Fototag.
Der Zeitplan ist einer der wichtigsten Bestandteile der Organisation.
Die Klassen sollten nacheinander fotografiert werden, ohne dass lange Wartezeiten entstehen oder der Unterricht unnötig unterbrochen wird.
Dabei müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden:
Auch der Fotoplatz sollte vorab geklärt sein.
Für Portraitfotos braucht der Fotograf ausreichend Platz für Kamera, Beleuchtung und Hintergrund. Gleichzeitig sollte der Raum möglichst während des gesamten benötigten Zeitfensters verfügbar sein.
Geeignet sein können beispielsweise:
Für Klassenfotos kann abhängig von Wetter und Jahreszeit auch ein geeigneter Bereich im Freien genutzt werden.
Entscheidend ist weniger die Art des Raums als ein störungsfreier Ablauf. Wenn eine Fotostation mehrfach auf- und abgebaut oder ständig verschoben werden muss, kostet das unnötig Zeit.
Ein guter Zeitplan hilft nur, wenn alle Beteiligten ihn kennen.
Lehrpersonen sollten deshalb rechtzeitig wissen:
Die Information sollte möglichst einfach und übersichtlich sein. Lange Anleitungen sind im Schulalltag selten hilfreich.
Erfahrungsgemäss funktioniert eine kompakte Information mit den wichtigsten Eckpunkten am besten.
Auch Eltern sollten rechtzeitig wissen, wann die Schulfoto-Aktion stattfindet.
Das ist insbesondere hilfreich, damit sie ihr Kind bei Bedarf entsprechend vorbereiten können. Gleichzeitig sollte die Kommunikation unkompliziert bleiben.
Ein erfahrener Schulfotografie-Partner stellt der Schule für die Elterninformation geeignete Unterlagen zur Verfügung.
So können Rückfragen bei Lehrpersonen und Schule minimiert werden.
Möglichst wenig.
Die Schule kennt ihre Stundenpläne, Klassen und internen Abläufe und liefert deshalb die organisatorischen Grundlagen. Die eigentliche Detailplanung sollte jedoch gemeinsam mit dem Schulfotografie-Partner erfolgen.
In der Praxis bewährt sich eine klare Aufgabenteilung: Die Schule liefert die notwendigen Informationen, während der Anbieter die fotografische Organisation übernimmt.
Auch nach dem Fototag sollte die Schule möglichst wenig administrativen Aufwand haben. Bestellungen, Zahlungen und Fragen der Eltern können direkt über den Anbieter beziehungsweise dessen Kundenservice laufen.
Ist die Vorbereitung sauber erfolgt, ist am eigentlichen Fototag meist wenig zusätzliche Organisation nötig.
Der Fotograf richtet die Fotostation ein und die Klassen kommen gemäss Zeitplan zum vereinbarten Ort. Wichtig ist, dass eine Lehrperson beziehungsweise Begleitperson weiss, wann die Klasse bereit sein muss.
Bei grösseren Schulen hilft ein klarer Ablauf besonders. Wenn jeweils die nächste Klasse rechtzeitig bereitsteht, entstehen weniger Leerzeiten und der Zeitplan bleibt stabil.
Trotzdem gehört Flexibilität dazu. Schulalltag lässt sich nicht vollständig planen. Ein guter Schulfotograf muss deshalb auch mit kurzfristigen Veränderungen ruhig umgehen können.
Wer einen Fototag Schule organisieren möchte, braucht vor allem klare Zuständigkeiten und einen realistischen Ablauf.
Termin, Klassenübersicht, Zeitplan, Fotoplatz und Kommunikation sollten vorab geregelt sein. Danach muss die Schulfoto-Aktion für die Schule nicht kompliziert werden.
Unsere Erfahrung zeigt: Besonders gut funktionieren Fototage dann, wenn Schule und Schulfotografie-Partner die Planung gemeinsam abstimmen, die Aufgaben klar verteilt sind und im Tagesablauf etwas Flexibilität bleibt. So lässt sich die Schulfoto-Aktion unkompliziert in den normalen Schulbetrieb integrieren.
Erfahren Sie hier worauf Schulen bei der Auswahl eines Schulfotografie-Partners achten sollten.