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Wie läuft ein Schulfototag ab?

Ein klarer Schulfototag Ablauf sorgt dafür, dass Portraitfotos und Klassenfotos möglichst unkompliziert in den normalen Schulalltag integriert werden können.

Dabei folgt der Fotograf grundsätzlich dem Zeitplan, den die Schule im Vorfeld erstellt hat. Die einzelnen Klassen kommen zur vorgesehenen Zeit zum vereinbarten Fotoplatz und werden dort nacheinander fotografiert.

Jährlich begleiten wir zahlreiche Schulfoto-Aktionen an unterschiedlichsten Schulen. Dabei zeigt sich immer wieder: Wenn der Ablauf gut vorbereitet ist und alle Beteiligten wissen, wann sie an der Reihe sind, kann auch ein Fototag mit vielen Klassen ruhig und effizient durchgeführt werden.

 

Schulfototag Ablauf mit Schulklasse und Fotograf

 

Der Schulfototag beginnt mit dem Aufbau

Bevor die erste Klasse fotografiert wird, richtet der Fotograf seinen Arbeitsplatz ein. Dazu gehören unter anderem Kamera, Beleuchtung und Hintergrund.

Ideal ist ein Raum, der für die gesamte Dauer der Schulfoto-Aktion zur Verfügung steht. So kann die Fotostation einmal eingerichtet werden und muss während des Tages nicht verschoben werden.

Der Raum sollte deshalb bereits vor dem ersten Fototermin zugänglich sein. So bleibt genügend Zeit für den Aufbau und die erste Klasse kann pünktlich gemäss Zeitplan starten.

 

Der Zeitplan der Schule gibt den Ablauf vor

Die Schule kennt ihre Stundenpläne, Pausenzeiten und internen Abläufe am besten. Deshalb bildet der von ihr erstellte Zeitplan die Grundlage für den Fototag.

Der Fotograf orientiert sich während des gesamten Tages an diesem Plan und fotografiert die Klassen in der vorgesehenen Reihenfolge. Das schafft Verlässlichkeit: Lehrpersonen wissen, wann ihre Klasse an der Reihe ist, und können den Fototermin entsprechend in ihren Unterricht einplanen.

Besonders wichtig ist, dass alle Lehrpersonen über den Zeitplan informiert sind und pünktlich mit ihrer Klasse am vereinbarten Ort erscheinen.

In der Praxis zeigt sich, dass bereits kleinere Verspätungen Auswirkungen auf den weiteren Tagesablauf haben können. Kommt eine Klasse zehn Minuten später, wartet anschliessend möglicherweise bereits die nächste Klasse. Gerade bei grösseren Schulen können sich solche Verzögerungen über den Tag summieren.

 

Portraitfotos und Klassenfotos am gleichen Ort

Grundsätzlich ist es sinnvoll, Klassenfotos und Portraitfotos am gleichen Ort beziehungsweise im gleichen Raum aufzunehmen.

Das vereinfacht den Ablauf erheblich. Die Klasse muss nicht zwischen verschiedenen Räumen wechseln und der Fotograf kann seine Ausrüstung am gleichen Ort nutzen.

In der Regel entsteht zunächst das Klassenfoto. Dabei wird die gesamte Klasse gemeinsam fotografiert.

Anschliessend werden die Kinder einzeln fotografiert. Dabei versucht der Fotograf, trotz des vorgegebenen Zeitrahmens auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten einzugehen. Manche Kinder stehen gerne vor der Kamera, andere sind zurückhaltender und benötigen etwas mehr Zeit.

Erfahrungsgemäss ist eine ruhige Atmosphäre dabei wichtiger als möglichst viele Anweisungen. Ein erfahrener Schulfotograf findet auch innerhalb eines klar geplanten Ablaufs Möglichkeiten, die Kinder natürlich und authentisch zu fotografieren.

 

Wann wird das Klassenfoto draussen fotografiert?

Bei geeigneten Witterungs- und Lichtbedingungen kann das Klassenfoto auch im Freien aufgenommen werden.

Ob dies sinnvoll ist, hängt von den tatsächlichen Bedingungen am Fototag ab. Neben Regen spielen beispielsweise auch Wind und die vorhandenen Lichtverhältnisse eine Rolle.

Sind die Voraussetzungen gut, kann die Klasse für das Klassenfoto gemeinsam nach draussen gehen. Danach kehrt sie in den Unterricht zurück und die nächste Klasse ist an der Reihe.

Sind die Bedingungen nicht geeignet, sollte das Klassenfoto ohne grossen organisatorischen Aufwand am vorgesehenen Fotoplatz im Innenbereich entstehen können. Dadurch bleibt der Ablauf unabhängig vom Wetter planbar.

 

Pünktlichkeit hilft allen Beteiligten

Für einen reibungslosen Schulfototag ist die Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen besonders wichtig.

Dabei braucht es keine aufwendige Vorbereitung. Entscheidend ist vor allem, dass jede Lehrperson weiss, wann ihre Klasse fotografiert wird und rechtzeitig mit den Kindern bereitsteht.

Wenn eine Klasse fertig fotografiert ist, sollte möglichst direkt die nächste übernehmen können. Dadurch entstehen keine unnötigen Wartezeiten und der Fotograf kann sich an den vereinbarten Zeitplan halten.

Das kommt auch dem Unterricht zugute. Die Klassen verlassen das Schulzimmer nur während des vorgesehenen Zeitfensters und können anschliessend wieder in ihren normalen Tagesablauf zurückkehren.

 

Auch Pausen gehören in einen guten Zeitplan

Ein Schulfototag bedeutet für einen Fotografen mehrere Stunden konzentrierte Arbeit mit vielen Kindern.

Neben der fotografischen Arbeit geht es laufend darum, auf die Kinder einzugehen, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, auf Details zu achten und gleichzeitig den zeitlichen Ablauf einzuhalten.

Deshalb sollten im Tagesplan auch Pausen berücksichtigt werden. Dazu gehört insbesondere eine angemessene Mittagspause, bei längeren Fototagen aber auch die eine oder andere kürzere Pause.

Erfahrungsgemäss ist es sinnvoller, solche Unterbrechungen bereits bei der Planung einzubauen, als den gesamten Tag ohne Reserven mit Klassen zu belegen. So kann der Fotograf auch gegen Ende des Fototages mit der notwendigen Konzentration und Aufmerksamkeit arbeiten.

 

Warum spontane Fotowünsche schwierig sein können

Im Verlauf eines Fototages entstehen manchmal spontane Wünsche. Vielleicht soll zusätzlich ein Team fotografiert, eine weitere Personengruppe zusammengestellt oder eine besondere Aufnahme gemacht werden.

Solche Ideen sind nachvollziehbar, können während eines eng geplanten Schulfototages jedoch nicht immer umgesetzt werden.

Der Fotograf arbeitet entlang des vereinbarten Ablaufplans. Zusätzliche Aufnahmen benötigen Zeit und können dazu führen, dass nachfolgende Klassen warten müssen und sich der gesamte Zeitplan verschiebt.

Besondere Wünsche sollten deshalb möglichst bereits vor dem Fototag mit dem Schulfotografie-Partner besprochen werden. Dann können sie bei der Planung berücksichtigt und ein entsprechendes Zeitfenster vorgesehen werden.

 

Was passiert nach der letzten Klasse?

Nachdem die letzte Klasse fotografiert wurde, baut der Fotograf die Fotostation und seine Ausrüstung wieder ab.

Für die Schule ist die eigentliche Schulfoto-Aktion damit weitgehend abgeschlossen. Die weitere Verarbeitung der Fotos erfolgt anschliessend durch den Schulfotografie-Anbieter.

Auch die spätere Abwicklung von Bestellungen, Zahlungen oder Fragen der Eltern sollte möglichst direkt zwischen Eltern und Anbieter beziehungsweise dessen Kundenservice erfolgen. Dadurch entsteht für Lehrpersonen und Schule nach dem Fototag möglichst wenig zusätzlicher administrativer Aufwand.

 

Fazit: Ein klarer Ablauf schafft Ruhe am Fototag

Ein guter Schulfototag Ablauf lebt vor allem von einem realistischen Zeitplan und einer guten Abstimmung zwischen Schule und Fotograf.

Der Fotograf richtet sich nach dem von der Schule erstellten Zeitplan. Die Lehrpersonen kennen ihre Termine und erscheinen mit ihren Klassen pünktlich. Portraitfotos und Klassenfotos können am gleichen Ort entstehen, bei geeigneten Witterungs- und Lichtbedingungen kann das Klassenfoto auch draussen fotografiert werden.

Werden zudem Pausen eingeplant und besondere Fotowünsche bereits im Vorfeld besprochen, lässt sich auch ein umfangreicher Fototag gut in den normalen Schulbetrieb integrieren.

 

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